Umweltminister Franz Untersteller besucht baden-württembergische Unternehmen auf der IFAT München

Leitmesse für Wasser- und Rohstoffwirtschaft 

Franz Untersteller: „250 Aussteller aus Baden-Württemberg zeigen, welch große Bedeutung Kreislaufwirtschaft und Ressourcenschonung in den Zukunftsplanungen der Unternehmen inzwischen haben“   

 

Im Anschluss an seinen Besuch auf der IFAT in München zeigte sich Baden-Württembergs Umweltminister Franz Untersteller beeindruckt von der Präsenz baden-württembergischer Unternehmen auf einer der international bedeutendsten Messen für Umwelttechnologien. Die Messe IFAT habe sich zu einer echten Leitmesse entwickelt und biete Unternehmen hervorragende Möglichkeiten, sich zu präsentieren und für ihre Produkte und Ideen zu werben, erklärte Untersteller: 
„Internationale Wettbewerbsfähigkeit wird in den nächsten Jahren und Jahrzehnten maßgeblich davon abhängen, wie gut es gelingt, Energie und Material effizient einzusetzen und damit Kosten zu senken. Der Spielraum ist enorm, die Chancen für baden-württembergische Forschung, Entwicklung und Industrie damit riesengroß.“  

Gemeinsam unterhalten die Landesagentur Umwelttechnik BW, Baden-Württemberg International (bw-i) und die Plattform Umwelttechnik e. V. auf der IFAT einen baden-württembergischen Gemeinschaftsstand. Im Vergleich zur letzten IFAT vor zwei Jahren konnte die Ausstellerfläche mehr als verdoppelt werden, 17 Unternehmen, Cluster und Institutionen präsentieren sich auf der Gemeinschaftsfläche.
  
Franz Untersteller. „Dass und wie Baden-Württemberg hier auftritt, ist ein Ausweis für die Innovationskraft und die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen im Südwesten. Es zeigt auch, welch‘ große Rolle die Themen Kreislaufwirtschaft, Ressourceneffizienz und Materialeffizienz inzwischen in den Zukunftsplanungen der Unternehmen spielen. Das Leistungsspektrum reicht von der Abwasserbehandlung über die Ressourcenschonung bis hin zur schadlosen Beseitigung der unvermeidbar anfallenden Reste. Damit sind alle Aspekte vertreten, die zu einer modernen Kreislaufwirtschaft und Ressourceneffizienz gehören.“

Der Umweltminister warb bei seinem Besuch auch für die Anstrengungen des Landes, im Bereich der Umwelttechnologien voran zu kommen: „Wir suchen den Schulterschluss mit der baden-württembergischen Wirtschaft. Mit ihr zusammen entwickeln wir eine Landesstrategie Ressourceneffizienz. Daneben gibt es zahlreiche Initiativen wie etwa die ‚100 Betriebe für Ressourceneffizienz‘. Es geht drum, stetig an der Verbesserung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zu arbeiten, nur gemeinsam können wir die Wettbewerbskraft der Unternehmen über die Effizienz steigern. Für mich ein Schwerpunkt meiner Politik.“ 

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